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Berufsmaturität BM2 Gesundheit Typ Soziales

Die Berufsmaturität BM2 Typ Soziales ist ein eigenständiger Bildungsabschluss, der zusätzlich zur Lehre eine erweiterte Allgemeinbildung bietet und eine grosse Zahl von höheren Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten erschliesst.

Die Berufsmaturität garantiert einerseits den prüfungsfreien Eintritt in die entsprechenden Fachhochschulen, andererseits vermittelt sie eine höhere Allgemeinbildung und die Fähigkeit, sich mit ganzheitlichen Fragestellungen zu befassen. Dadurch ist die Berufsmaturität gleichzeitig auch eine wertvolle Grundlage für Berufsprüfungen und höhere Fachprüfungen sowie Kaderschulen.

Die Berufsmaturität gewinnt als Leistungsnachweis, Zusatzqualifikation und eigenständige Ausbildung an grosser Bedeutung. Neben einer breiten Grundausbildung verfügen die Absolvent:innen über vertiefte Kenntnisse in Sozialwissenschaften und über betriebswirtschaftliche Abläufe von Unternehmungen.

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Praxisnah: Qualifizierte Lehrpersonen vermitteln im modernen Gruppenunterricht praxisorientiertes Fachwissen, das sofort im beruflichen Alltag angewendet werden kann (Praxistransfer).

Modularer Kursaufbau: Jedes Modul/Fach wird separat geprüft und abgeschlossen. Dies ermöglicht es, die Entwicklung der Ausbildung im Auge zu behalten (Erfolgskontrolle).

Unterricht: Präsenz oder online.

Prüfungsfreien Zugang zur Berufsmaturität für Erwachsene Typ Soziales erhält, wer bereits eine Berufslehre mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis abgeschlossen hat, wie zum Beispiel:
 

  • Kauffrau/Kaufmann EFZ
  • Fachmann/-frau Gesundheit EFZ
  • Fachmann/-frau Betreuung EFZ
  • Pharmaassistent:in EFZ
  • Medizinische:r Praxisassistent:in EFZ
  • u. w.


Der Typ Soziales richtet sich somit an alle Berufsleute mit EFZ wie zum Beispiel an Fachleute Gesundheit, Pharmaassistent/-innen, Kauffrau/-mann usw., die ein Studium an einer Fachhochschule aufnehmen wollen, eine berufliche Zusatzqualifikation anstreben oder sich auf einen Lehrgang in der beruflichen Weiterbildung vorbereiten möchten.

Ihr Fachwissen in Deutsch, Französisch, Englisch sowie auch in Mathematik sollte dem Niveau der 3. Sekundarstufe (Fremdsprachen: Niveau A2) entsprechen.

Deutsch (Erste Landessprache)
Sprechen und Hören: grammatikalisch korrekt, situationsgerecht mit differenziertem Wortschatz ausdrücken, Redebeiträge differenziert verstehen und das Wesentliche erfassen, eigene Standpunkte, Ansichten und Ideen verständlich, auf das Wesentliche fokussiert und adressatengerecht formulieren und begründen, Äusserungen von anderen in ihrer Wirkung beschreiben und beurteilen, in geeigneten Situationen frei sprechen, verbale und nonverbale Kommunikation bewusst einsetzen, Vorträge, Gesprächsbeiträge und weitere strukturierte Kommunikationssituationen: gezielt planen, verschiedene Formen der Präsentation verwenden, Kommunikationstheorie: mündliche Kommunikation in linguistischen, rhetorischen oder sozialwissenschaftlichen Modellen beschreiben (z. B. von Friedemann Schulz von Thun oder Paul Watzlawick), Lesen und Schreiben: Lesetechniken und -strategien gezielt einsetzen, schriftliche Texte differenziert verstehen und das Wesentliche erfassen, Textanalyse und Textproduktion: verschiedene Textsorten verstehen und in ihrer Wirkung beschreiben (z. B. journalistische Texte, populärwissenschaftliche Texte, Essays), Kommunikationstheorie: schriftliche Kommunikation modellhaft (z. B. nach Roman Jakobson) beschreiben, Verständnis von literarischen Werken: eigene Eindrücke, Reaktionen und Beobachtungen zur Lektüre ausarbeiten und wiedergeben, Methoden der Analyse und Interpretation: verschiedene Methoden der Analyse und Interpretation verstehen und anwenden, Kultur- und Literaturgeschichte: Dokumente von der Antike bis zur Gegenwart in ihrem kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Hintergrund verstehen und einordnen, Medien: eigene Eindrücke, Reaktionen und Beobachtungen zu verschiedenen Medienprodukten formulieren.

Französisch (Zweite Landessprache) Niveau B1
Hörverstehen und Seh-/Hörverstehen, Leseverständnis: Alltagsthemen aus persönlichen und beruflichen Bereichen, Erschliessen von langen und komplexen Texten (z. B. Korrespondenz, Presse, Literatur) mithilfe geeigneter Lesestrategien, Mündliche Produktion und Interaktion: Erzählen, Berichten, Argumentieren, adäquates Verwenden der verschiedenen Sprachregister (familiär bis formell), Sprachmittlung/Mediation: Zusammenfassen der wesentlichen Punkte von Sprachmitteilungen, Schriftliche Produktion und Interaktion: Verfassen von klaren, detaillierten Texten zu verschiedenen Themen aus dem persönlichen und beruflichen Interessengebiet, Verfassen und Beantworten von mündlichen oder schriftlichen Mitteilungen (z. B. Notizen, Formulare), Selbstevaluation: Arbeiten mit den Checklisten des GER, richtiges Anwenden und Setzen von realistischen Zielen, Rezeptionsstrategien: Erschliessen verschiedener Textarten (Grafiken, Briefe, komplexe Zeitungsartikel, literarische Texte), Produktionsstrategien: Planen des Schreibprozesses (z. B. Ideensammlung, Mind-Map, Entwurf, Kontrolle usw.), Interaktionsstrategien: Aufnehmen und Halten von Kontakt durch sach- und adressatengerechte Ausdrucksformen und Reaktionen, soziokulturelle Unterschiede und Höflichkeitskonventionen: Vergleichen von Festen und Bräuchen der Frankofonie.

Englisch (Dritte Sprache) Niveau B1
Hörverstehen und Seh-/Hörverstehen, Leseverständnis: Alltagsthemen aller Art (z. B. individueller Ausdruck von Gefühlen und Gedanken, Wetter, Gesellschaft, Politik, Kultur, Musik, Wirtschaft, Sport usw.), in überblickbaren Sachinformationen über alltags- oder berufsbezogene Themen die Hauptaussagen und Einzelinformationen erkennen, Mündliche Produktion und Interaktion: Alltags- und landeskundliche Themen aller Art, eine gut verständliche Aussprache pflegen und die wichtigsten phonetischen Regeln richtig anwenden, Sprachmittlung/Mediation: wichtige Aussagen zu Themen von persönlichem oder aktuellem Interesse erklärend weitergeben, Schriftliche Produktion und Interaktion: die Regeln der Rechtschreibung und Textgestaltung so anwenden, dass die Texte verständlich sind, in Briefen und Mitteilungen einfache Informationen von unmittelbarer Bedeutung austauschen, Selbstevaluation: Sprachenlernen mittels Checklisten und Einträgen im Dossier in ihrem Sprachenportfolio evaluieren, Rezeptionsstrategien: eine Vielfalt von Verstehensstrategien einsetzen (z. B. beim Hören und Lesen Schlüsselwörter erkennen oder Wörter aus dem Kontext erschliessen), Produktionsstrategien: mit dem vorhandenen Sprachmaterial kreativ umgehen, um neue Ausdrucksweisen zu erschliessen, Interaktionsstrategien: einfache Gespräche über vertraute oder persönlich interessierende Themen führen Soziokulturelle Unterschiede und Höflichkeitskonventionen: die wichtigsten soziokulturellen Unterschiede (Sitten, Denkweisen, Verhalten) zwischen der fremden und der eigenen Sprachgemeinschaft erkennen und angemessen handeln, die wichtigsten Höflichkeitskonventionen anwenden (z. B. die formalen Anredeformen, korrekte Dankes- und Grussformeln).

Mathematik
Grundlagen: gegebene Sachverhalte im wirtschaftlichen Kontext als Gleichung oder Gleichungssystem formulieren, algebraische Äquivalenz erklären und anwenden, den Typ einer Gleichung bestimmen und beim Lösen beachten, Lösungs- und Umformungsmethoden zielführend einsetzen und Lösungen überprüfen, Gleichungen: lineare und quadratische Gleichungen lösen, elementare Potenzgleichungen mit ganzzahligen und rationalen Exponenten lösen, elementare Exponential- und Logarithmusgleichungen lösen, lineare Gleichungssysteme: ein lineares Gleichungssystem mit zwei Variablen lösen, die Lösungsmenge eines linearen Gleichungssystems mit zwei Variablen grafisch veranschaulichen und interpretieren, reelle Funktionen als Zuordnung/Abbildung zwischen dem reellen Definitionsbereich D und dem reellen Wertebereich W verstehen und erläutern, mit Funktionen beschreiben, wie sich Änderungen einer Grösse auf eine abhängige Grösse auswirken und damit auch den Zusammenhang als Ganzes erfassen, reelle Funktionen verbal, tabellarisch, grafisch (in kartesischen Koordinaten) und (stückweise) analytisch mit beliebigen Symbolen für Argumente und Werte lesen und interpretieren, Funktionsgleichung, Wertetabelle und Graph kontextspezifisch anwenden, den Graphen einer linearen Funktion als Gerade in der kartesischen Ebene darstellen, die Koeffizienten der Funktionsgleichung geometrisch interpretieren (Steigung, Achsenabschnitt), die Funktionsgleichung einer Geraden aufstellen, Schnittpunkte von Funktionsgraphen grafisch bestimmen und berechnen, lineare Funktionen aus wirtschaftlichem Kontext herleiten, z. B. Preis-Absatz-Funktion, quadratische Funktionen: visualisieren, Exponential- und Logarithmusfunktionen: interpretieren, Datenanalyse: Grundbegriffe erklären, Diagramme: charakterisieren und interpretieren, Masszahlen: Lagemasse berechnen, Wirtschaftsmathematik: Zinseszinsrechnung.

Sozialwissenschaften (Schwerpunktfach)
Die Sozialwissenschaften gliedern sich in die drei Teilfächer Soziologie, Psychologie und Philosophie. Der Unterricht bringt den Lernenden die Realitäten des Menschen als Mitglied der Gesellschaft und als Individuum nahe. Er bezieht die persönlichen und beruflichen Erfahrungen der Lernenden ein, hat interdisziplinären Charakter und berücksichtigt nationale und internationale gesellschaftliche Entwicklungen sowie das aktuelle politische und soziale Geschehen. Der Unterricht in Soziologie ermöglicht es den Lernenden, die Bedeutung sozialer Interaktionen besser zu verstehen und sich als soziale Akteure in verschiedenen, sich verändernden Kontexten zu bewegen.
In Psychologie setzen sich die Lernenden mit dem Erleben und Verhalten des Menschen auseinander; dabei werden sowohl individuelle als auch psychosoziale Prozesse in Alltag und Berufsleben thematisiert. In Philosophie wird eine Vertiefung ethischer Fragestellungen angestrebt, die über das Nützlichkeitsdenken hinausgeht, sich kritisch mit dominanten Werten auseinandersetzt sowie die individuelle und soziale Verantwortung fördert.

Wirtschaft und Recht (Schwerpunktfach)
Unternehmungsmodell: ein Unternehmungs-Umwelt-Modell anhand eines Fallbeispiels erklären, Anspruchsgruppen erkennen und aus ihren Ansprüchen Zielkonflikte ableiten, Bereich Leistung: Leistungswirtschaftliche Ziele, Volkswirtschaftliche Aspekte, Wirtschaftsteilnehmer:innen und Märkte: die Bedürfnisbefriedigung als Triebfeder des Wirtschaftens erkennen und aus dem Bewusstsein der Beschränktheit der natürlichen Ressourcen die Notwendigkeit des Handelns nach ökonomischen und ökologischen Prinzipien einsehen, Konjunktur und Arbeitslosigkeit: das Bruttoinlandprodukt interpretieren, die Phasen eines Konjunkturzyklus beschreiben sowie Ursachen für Auf- und Abschwung nennen, Geld und Preisstabilität: die Ursachen und Folgen von Preisstörungen darlegen sowie die Technik der Messung der Inflation grob beschreiben, die Regulierung der Geldmenge als zentrale Funktion der Nationalbank beschreiben, Zusammenhänge zwischen Preisstabilität, Arbeitslosigkeit und Konjunkturverlauf ermitteln, Aussenwirtschaft und Globalisierung: die Globalisierung als Form der internationalen Arbeitsteilung beschreiben sowie deren Ursachen, Folgen und Bedeutung für die Volkswirtschaft der Schweiz darlegen, Rechtsordnung und Grundbegriffe: die Grundzüge des schweizerischen Rechtssystems beschreiben, dieses als wesentlichen Teil unserer sozialen Organisation und deren Normen wahrnehmen sowie Ursachen für seine Veränderungen ermitteln, Zivilgesetzbuch: die Erlangung von Urteils- und Handlungsfähigkeit natürlicher Personen beschreiben und die rechtlichen Konsequenzen abschätzen, überschaubare Rechtsfälle aus Familien- und Erbrecht bearbeiten, Obligationenrecht: die wichtigsten Grundlagen des Schweizerischen Obligationenrechts erläutern.

Geschichte und Politik (Ergänzungsfach) 
Grundlagen der Moderne (18. bis 20. Jahrhundert), Demografische, wirtschaftliche und soziale Veränderungen: Industrialisierung: Voraussetzung, Verlauf und Konsequenzen der demografischen, wirtschaftlichen und sozialen Veränderungen anhand mindestens eines Beispiels, Politische Umbrüche und Revolutionen: Ursachen, Auslöser, Verlauf und Folgen von politischen Umbrüchen und Revolutionen anhand mindestens eines Beispiels: Amerikanische Revolution, Französische Revolution, Russische Revolutionen, Zivilgesellschaft, politische Willensbildung und moderne schweizerische Institutionen: Internationale Organisationen und Globalisierungstendenzen: Werden und Entwicklung der modernen Schweiz, Werden des modernen Bundesstaates: Politische und wirtschaftliche Herausforderungen eines Kleinstaates (mit Schwerpunkt Zeitgeschichte): Migration, nationale Identität und soziokultureller Wandel (mit Schwerpunkt Zeitgeschichte), Nationale Forderungen und Probleme der Identitätsfindung: Nationalstaatenbildung anhand mindestens eines Beispiels: Dt. Kaiserreich, Italien, Balkanstaaten, Schweiz, Imperialistische Expansion und Konflikte, Wirtschaftliche Systeme und ihre Auswirkungen, Aufkommen von totalitären Systemen, Neue soziale Bewegungen, Politische, wirtschaftliche und soziale Aktualität, Rezeption von Geschichte.

Technik und Umwelt (Ergänzungsfach)
Der Unterricht in Technik und Umwelt hat zum Ziel, bedeutsame allgemeinbildende Themen auf der Basis der naturwissenschaftlichen und technischen Grundkenntnisse der Lernenden und im Kontext zur Umwelt zu bearbeiten. Bei der Auswahl der Themen hat der Aktualitätsbezug hohe Priorität. Unter dem Leitbegriff "Technik" werden alle von Menschen gemachten Produkte und die besonderen Fähigkeiten verstanden, die direkt oder indirekt der Erhaltung und Entfaltung des menschlichen Lebens dienen. Unter dem Leitbegriff "Umwelt" werden primär die natürlichen Ressourcen der Lebenswelt Erde und sekundär die von den Menschen bestimmte soziokulturelle Umwelt (Technologie, Ökonomie, Kultur, Politik und Recht) verstanden. Die ganzheitliche Sichtweise im Spannungsfeld zwischen Technik und Umwelt fördert das vernetzte und selbstständige Erarbeiten einer persönlichen Meinung. Dadurch werden Grundlagen für den persönlichen und gesellschaftlichen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung gelegt.

Interdisziplinäres Arbeiten (IDAF) / Interdisziplinäre Projektarbeit (IDPA)
10 % des Berufsmaturitätsunterrichts und der Lernstunden sind dem interdisziplinären Arbeiten gewidmet. Es umfasst das interdisziplinäre Arbeiten in den Fächern aller Unterrichtsbereiche (IDAF) und die interdisziplinäre Projektarbeit (IDPA), im Kanton Zürich Berufsmaturitätsarbeit genannt.

Die Lernenden sind in der Lage, ein Thema selbstständig zu untersuchen oder zu gestalten sowie die Ergebnisse in geeigneter Form zu präsentieren. Sie erweitern und relativieren ihr disziplinäres Wissen und Können und wenden es in einem neuen Kontext an. Sie lernen weiter, in Zusammenhängen und Systemen zu denken, wissenschaftlich zu recherchieren und zu dokumentieren sowie im Team oder allein zu arbeiten. Begleitend zu ihrem Erarbeitungsprozess üben sich die Lernenden in der kritischen Reflexion und Diskussion.


Kostenlose Vorkurse und Wahlfächer

Diese Vorkurse und Wahlfächer mit Zertifikat sind im Kursgeld inbegriffen:

  • Englisch / Französisch / Italienisch / Spanisch
  • Anwender-Informatikkurse (Word, Excel, PowerPoint)
  • Digital Sales & Marketing
  • KI (Künstliche Intelligenz)

Berufsmaturität BM2

Ihre Vorteile

Ratenzahlung möglich

BeneFinancing ermöglicht Ihnen, die Kosten Ihrer Aus- oder Weiterbildung bequem in monatlichen Raten zu bezahlen. So können Sie Ihre Ausbildung finanzieren, ohne den gesamten Betrag auf einmal bezahlen zu müssen.

Kostenlose Zusatzleistungen

Benedict und BVS/BBS Plus Vorteile:

Kostenlose Vorbereitungskurse (Wert: CHF 950) in Anwender-Informatikkursen (Word, Excel, PowerPoint), Digital Sales & Marketing, KI (Künstliche Intelligenz) sowie Sprachen (Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch) nach Kursanmeldung.

100-Stunden-Lerncenter-Abonnement (Wert: CHF 1'500) für Wahlfächer während und bis zwei Jahre nach dem Lehrgang.

Treuerabatte auf Folgekurse.

Kostenfreie, individuelle Ausbildungsberatung und Karriereplanung.

Modularer Kursaufbau

Modularer Studienaufbau nach dem Baukastenprinzip – mit verschiedenen Zertifikaten und Diplomen bis hin zu anerkannten Abschlüssen.

Treuerabatte

Wir gewähren Ihnen interessante Treuerabatte auf Folgebildungsgänge, die Sie dank Ihrem Einsatz noch einen Schritt weiter bringen können.

Berufsmaturität BM2 Typ Soziales

Kursbeginn: ab 20. August 2027

Standort: Zürich

Raten / Zahlungen

1 x
CHF 15'740
2 x
CHF 7'980
4 x
CHF 4'045
12 x
CHF 1'365
Ausbildungsdauer
  • 2 Semester, 1440 Lektionen inklusive Selbststudium
  • ca. 18 Lektionen pro Woche
Kursvarianten
Freitagnachmittag, 13.00 - 20.15 Uhr und Samstag ganzer Tag, 08.00 - 16.45 Uhr
Zusätzliche Preisinformationen

Unsere Online-Anwendungen werden auf Office 365/MS Teams durchgeführt.

  • Die Prüfungsgebühren für die Schuldiplome sind im Kursgeld enthalten.

  • Interne Prüfungssimulation und Fallkorrekturen sind im Kursgeld inbegriffen

  • Die Einschreibegebühr von CHF 800 ist im Kursgeld inbegriffen, fällig nach Erhalt der Anmeldebestätigung.

  • Lehrmaterial inklusive

Unsere Online-Anwendungen werden auf Office 365/MS Teams durchgeführt.

Bildungsfinanzierung

Weiterführende Bildungsgänge

Fragen und Antworten (FAQ)

Was ist die Berufsmaturität BM2 Typ Soziales?

Die Berufsmaturität BM2 Typ Soziales ist ein weiterführender Bildungsabschluss für Erwachsene mit abgeschlossener beruflicher Grundbildung. Sie erweitert die Allgemeinbildung und bereitet gezielt auf ein Studium an einer Fachhochschule sowie auf anspruchsvolle Weiterbildungen im Sozial- und Gesundheitsbereich vor.

Für wen eignet sich die Berufsmaturität BM2 Typ Soziales?

Die BM2 Typ Soziales richtet sich an Personen mit einem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis (EFZ), die ihre Bildungs- und Berufsperspektiven erweitern möchten. Besonders geeignet ist sie für Berufsleute aus den Bereichen Gesundheit, Soziales oder verwandten Berufsfeldern, steht jedoch grundsätzlich allen EFZ-Absolvent:innen offen.

Was vermittelt die Berufsmaturität BM2 Typ Soziales?

Der Lehrgang vermittelt vertiefte Kenntnisse in den Sozial- und Naturwissenschaften sowie in den allgemeinbildenden Fächern. Gleichzeitig werden analytisches Denken, wissenschaftliches Arbeiten und überfachliche Kompetenzen gefördert – wichtige Voraussetzungen für ein erfolgreiches Fachhochschulstudium.

Wie ergänzt die Berufsmaturität die berufliche Ausbildung?

Die Berufsmaturität BM2 Typ Soziales ergänzt die berufliche Grundbildung durch eine vertiefte Allgemeinbildung und stärkt die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge zu erkennen und ganzheitliche Fragestellungen zu bearbeiten. Dadurch erweitert sie das persönliche und berufliche Kompetenzprofil nachhaltig.

Ist die Berufsmaturität notwendig für ein Studium?

Die Berufsmaturität BM2 ermöglicht den prüfungsfreien Eintritt in die entsprechenden Fachhochschulen. Gleichzeitig bildet sie eine wertvolle Grundlage für Berufsprüfungen, höhere Fachprüfungen sowie weitere anspruchsvolle Aus- und Weiterbildungen.

Wie lange dauert die Berufsmaturität BM2 Typ Soziales?

Der Bildungsgang dauert zwei Semester und umfasst insgesamt 1'440 Lektionen inklusive Selbststudium.

Welche Perspektiven eröffnet der BM2-Abschluss?

Mit der Berufsmaturität BM2 Typ Soziales schaffen Sie die Voraussetzung für ein Studium an einer Fachhochschule und erweitern gleichzeitig Ihre beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten. Der Abschluss eröffnet zudem Perspektiven für weiterführende Qualifikationen und anspruchsvolle Fach- und Führungsaufgaben.

Kann ich die Kurskosten in Raten zahlen?

Ja. Benedict bietet flexible Ratenzahlungen an. Mit BeneFinancing können die Kurskosten bequem monatlich bezahlt werden – individuell planbar und ohne finanzielle Einstiegshürden.

Kann ich mich beraten lassen, wenn ich unsicher bin, ob die Berufsmaturität zu mir passt?

Ja. Die Bildungsberatung bietet kostenlose und unverbindliche Beratungsgespräche an, in denen Interessen, Voraussetzungen und berufliche Ziele gemeinsam analysiert werden.

Berufsmaturität BM2 als nächster Bildungsschritt.

Die Berufsmaturität BM2 eröffnet Erwachsenen mit abgeschlossener Grundbildung den Weg zu einem Studium an einer Fachhochschule. Sie vertieft schulische Kompetenzen, fördert vernetztes Denken und schafft die formalen Voraussetzungen für ein weiterführendes Studium. Als Maturität für Erwachsene eignet sich die BM2 für Personen, die ihre berufliche Laufbahn erweitern, sich neu ausrichten oder gezielt auf ein Studium im Gesundheits-, Sozial- oder Dienstleistungsbereich vorbereiten möchten.
 

BM2 mit Fokus Gesundheit und Soziales.

Die Berufsmaturität BM2 Typ Gesundheit und Soziales bei Benedict richtet sich an Erwachsene, die ein FH-Studium im Gesundheits- oder Sozialbereich anstreben. Der Unterricht legt den Fokus auf naturwissenschaftliche Grundlagen, Sozialwissenschaften, Sprachen und Allgemeinbildung, die für Studiengänge in Gesundheit und Sozialem zentral sind. Die BM2 bietet einen strukturierten, schulisch organisierten Weg zur Studierfähigkeit und ermöglicht den Zugang zu entsprechenden Fachhochschulstudiengängen.