Ohne Lehrstelle zum EFZ in Informatik? Aber sicher!

01.07.2019

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Zürich / Bern / Luzern / St. Gallen

Nicht alle Jugendlichen, die mit einer Informatiklehre ins Berufsleben einsteigen wollen, finden rechtzeitig eine Lehrstelle. Die perfekte Alternative ist eine Informatiklehre auf dem schulischen Weg.

Wie ist die Informatiklehre EFZ auf dem schulischen  Weg aufgebaut?

In den ersten zwei Semestern wird den Schülern das Grundwissen vermittelt. Danach entscheiden sich die Lernenden für eine Fachrichtung: Als Systemtechniker bildet man sich zum System-Supporter aus, als Applikationsentwickler stehen Entwicklung, Implementierung und Wartung von Software-Applikationen (Apps) im Vordergrund.
In den darauffolgenden Semestern wird die Fachrichtung vertieft. Danach  setzen die Auszubildenden in einem viersemestrigen bezahlten Praktikum das Gelernte in die Praxis um. Anders als bei der traditionellen Lehre wird man dank des bereits vorhandenen Rüstzeugs von Anfang an mit verantwortungsvollen Aufgaben betraut und ist ab dem ersten Arbeitstag produktiv. Während des Praktikums begleitet die Schule die Lernenden und steht ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Im letzten Semester werden die gemäss Lehrplan vorgesehenen Module abgeschlossen. Nach erfolgreichem Absolvieren des Qualifikationsverfahrens ist die Lehre zum Informatiker / zur Informatikerin mit eidg. FZ abgeschlossen.


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Schritt für Schritt zum EFZ-Abschluss

Bis zum Abschluss wird das Wissen der Auszubildenden immer wieder auf die Probe gestellt. In den ersten beiden Semestern erwarten die Lernenden bereits die ersten zwei Abschlüsse: das SIZ-Anwender-Zertifikat und das ECDL-Zertifikat. Nach vier Semestern kommen die Zertifikate SIZ-Office Supporter und SIZ LAN Supporter hinzu. Kompetenznachweise, die sich in jedem Bewerbungsdossier hervorragend  machen.

Nachhilfe, Stützunterricht und Hausaufgabenbetreuung

Bei der Benedict-Schule erhalten alle Lernenden drei Stunden kostenlosen Nachhilfeunterricht pro Woche zur Verfügung gestellt. Auf Bénédict ist eben Verlass.