Finanzielle Unterstützung für Aus- und Weiterbildung

Neue Benedict Werbekampagne nimmt Lifehacks aufs Korn

25.01.2022

|

Zürich / Luzern / Bern / St. Gallen

Unter dem Motto «Lerne lieber Sinnvolles» lanciert die Schweizer Bildungseinrichtung Benedict eine Reihe kurzer und selbstironischer Tutorials, die Trends aus der aktuellen Popkultur augenzwinkernd aufs Korn nimmt.

Die Benedict-Schulen haben eine lange Geschichte und zählen zu den traditionsreichsten und bekanntesten Namen im Schweizerischen Bildungswesen. Die Werbung aus dem Hause Benedict hat gleich mehrere Generationen geprägt. Kaum jemand, der den legendären ‹Beeeneeedict›-Jingle nicht kennt.

 

Auf Augenhöhe mit der Generation Z

Trotz Kultstatus, mit dem ‹Beeeneeedict›-Jingle findet man bei den Jungen kaum noch Gehör. Die Herausforderung bei der Entwicklung der neuen Werbekampagne lag deshalb darin, jene Generation zu erreichen, die nicht mehr in den klassischen Werbekanälen wie TV, Radio oder Printmedien zuhause ist. Die Rede ist von der Generation Z (kurz Gen Z), die viel Zeit im Internet verbringt und dies hauptsächlich via Smartphone. Dabei geniesst insbesondere Social Media einen hohen Stellenwert. Instagram, TikTok und Co. dienen nicht nur dem Austausch mit Freunden, sondern fungieren auch als primäre Informations- und Inspirationsquelle. Um die Generation Z zu erreichen, braucht es deshalb Content, der schnell und einfach übers Smartphone konsumiert werden kann. Und last but not least: Eine Kommunikation auf Augenhöhe. Auf diesen drei Pfeilern baut die neue Werbekampagne von Benedict auf. Entstanden sind bereits drei Spots mit der einprägsamen Message ‹Lerne lieber Sinnvolles›.

 

Eine Huldigung an den Zeitgeist

«In der mehrteiligen Reihe ‹Lerne lieber Sinnvolles› spielt Benedict humorvoll mit dem Zeitgeist des Internets und huldigt darin gleichzeitig verschiedenen Social Media Trends wie Tutorials und Lifehacks, Botstimmen (Text-to-Speech) und 80er-Retro-Trends», erklärt Cem Topçu, Head of Marketing bei Benedict.

Lerne lieber Sinnvolles

Heinrich Meister, CEO bei Benedict bringt die Grundidee der Kampagne wie folgt auf den Punkt: «Im digitalen Zeitalter werden wir förmlich mit Informationen überschwemmt. Wir entdecken permanent neue Dinge übers Internet. Das meiste davon bringt uns allerdings nicht sehr weit. Anders bei Benedict: wir glauben daran, dass Erfolg lernbar ist. Mit unserer Werbekampagne schlagen wir eine Brücke von Social Media Tutorials und Lifehacks zu sinnvollen Lerninhalten.»

Die Spots sind Teil einer plattformübergreifenden Werbekampagne von Benedict und werden unter anderem auf den sozialen Medien, im Kino und am TV zu sehen sein.

 

Neue Benedict Werbekampagne nimmt Lifehacks aufs Korn

25.01.2022

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Zürich / Luzern / Bern / St. Gallen

Unter dem Motto «Lerne lieber Sinnvolles» lanciert die Schweizer Bildungseinrichtung Benedict eine Reihe kurzer und selbstironischer Tutorials, die Trends aus der aktuellen Popkultur augenzwinkernd aufs Korn nimmt.

Die Benedict-Schulen haben eine lange Geschichte und zählen zu den traditionsreichsten und bekanntesten Namen im Schweizerischen Bildungswesen. Die Werbung aus dem Hause Benedict hat gleich mehrere Generationen geprägt. Kaum jemand, der den legendären ‹Beeeneeedict›-Jingle nicht kennt.

 

Auf Augenhöhe mit der Generation Z

Trotz Kultstatus, mit dem ‹Beeeneeedict›-Jingle findet man bei den Jungen kaum noch Gehör. Die Herausforderung bei der Entwicklung der neuen Werbekampagne lag deshalb darin, jene Generation zu erreichen, die nicht mehr in den klassischen Werbekanälen wie TV, Radio oder Printmedien zuhause ist. Die Rede ist von der Generation Z (kurz Gen Z), die viel Zeit im Internet verbringt und dies hauptsächlich via Smartphone. Dabei geniesst insbesondere Social Media einen hohen Stellenwert. Instagram, TikTok und Co. dienen nicht nur dem Austausch mit Freunden, sondern fungieren auch als primäre Informations- und Inspirationsquelle. Um die Generation Z zu erreichen, braucht es deshalb Content, der schnell und einfach übers Smartphone konsumiert werden kann. Und last but not least: Eine Kommunikation auf Augenhöhe. Auf diesen drei Pfeilern baut die neue Werbekampagne von Benedict auf. Entstanden sind bereits drei Spots mit der einprägsamen Message ‹Lerne lieber Sinnvolles›.

 

Eine Huldigung an den Zeitgeist

«In der mehrteiligen Reihe ‹Lerne lieber Sinnvolles› spielt Benedict humorvoll mit dem Zeitgeist des Internets und huldigt darin gleichzeitig verschiedenen Social Media Trends wie Tutorials und Lifehacks, Botstimmen (Text-to-Speech) und 80er-Retro-Trends», erklärt Cem Topçu, Head of Marketing bei Benedict.

Lerne lieber Sinnvolles

Heinrich Meister, CEO bei Benedict bringt die Grundidee der Kampagne wie folgt auf den Punkt: «Im digitalen Zeitalter werden wir förmlich mit Informationen überschwemmt. Wir entdecken permanent neue Dinge übers Internet. Das meiste davon bringt uns allerdings nicht sehr weit. Anders bei Benedict: wir glauben daran, dass Erfolg lernbar ist. Mit unserer Werbekampagne schlagen wir eine Brücke von Social Media Tutorials und Lifehacks zu sinnvollen Lerninhalten.»

Die Spots sind Teil einer plattformübergreifenden Werbekampagne von Benedict und werden unter anderem auf den sozialen Medien, im Kino und am TV zu sehen sein.

 

Neue Benedict Werbekampagne nimmt Lifehacks aufs Korn

25.01.2022

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Zürich / Luzern / Bern / St. Gallen

Unter dem Motto «Lerne lieber Sinnvolles» lanciert die Schweizer Bildungseinrichtung Benedict eine Reihe kurzer und selbstironischer Tutorials, die Trends aus der aktuellen Popkultur augenzwinkernd aufs Korn nimmt.

Die Benedict-Schulen haben eine lange Geschichte und zählen zu den traditionsreichsten und bekanntesten Namen im Schweizerischen Bildungswesen. Die Werbung aus dem Hause Benedict hat gleich mehrere Generationen geprägt. Kaum jemand, der den legendären ‹Beeeneeedict›-Jingle nicht kennt.

 

Auf Augenhöhe mit der Generation Z

Trotz Kultstatus, mit dem ‹Beeeneeedict›-Jingle findet man bei den Jungen kaum noch Gehör. Die Herausforderung bei der Entwicklung der neuen Werbekampagne lag deshalb darin, jene Generation zu erreichen, die nicht mehr in den klassischen Werbekanälen wie TV, Radio oder Printmedien zuhause ist. Die Rede ist von der Generation Z (kurz Gen Z), die viel Zeit im Internet verbringt und dies hauptsächlich via Smartphone. Dabei geniesst insbesondere Social Media einen hohen Stellenwert. Instagram, TikTok und Co. dienen nicht nur dem Austausch mit Freunden, sondern fungieren auch als primäre Informations- und Inspirationsquelle. Um die Generation Z zu erreichen, braucht es deshalb Content, der schnell und einfach übers Smartphone konsumiert werden kann. Und last but not least: Eine Kommunikation auf Augenhöhe. Auf diesen drei Pfeilern baut die neue Werbekampagne von Benedict auf. Entstanden sind bereits drei Spots mit der einprägsamen Message ‹Lerne lieber Sinnvolles›.

 

Eine Huldigung an den Zeitgeist

«In der mehrteiligen Reihe ‹Lerne lieber Sinnvolles› spielt Benedict humorvoll mit dem Zeitgeist des Internets und huldigt darin gleichzeitig verschiedenen Social Media Trends wie Tutorials und Lifehacks, Botstimmen (Text-to-Speech) und 80er-Retro-Trends», erklärt Cem Topçu, Head of Marketing bei Benedict.

Lerne lieber Sinnvolles

Heinrich Meister, CEO bei Benedict bringt die Grundidee der Kampagne wie folgt auf den Punkt: «Im digitalen Zeitalter werden wir förmlich mit Informationen überschwemmt. Wir entdecken permanent neue Dinge übers Internet. Das meiste davon bringt uns allerdings nicht sehr weit. Anders bei Benedict: wir glauben daran, dass Erfolg lernbar ist. Mit unserer Werbekampagne schlagen wir eine Brücke von Social Media Tutorials und Lifehacks zu sinnvollen Lerninhalten.»

Die Spots sind Teil einer plattformübergreifenden Werbekampagne von Benedict und werden unter anderem auf den sozialen Medien, im Kino und am TV zu sehen sein.

 

Neue Benedict Werbekampagne nimmt Lifehacks aufs Korn

25.01.2022

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Zürich / Luzern / Bern / St. Gallen

Unter dem Motto «Lerne lieber Sinnvolles» lanciert die Schweizer Bildungseinrichtung Benedict eine Reihe kurzer und selbstironischer Tutorials, die Trends aus der aktuellen Popkultur augenzwinkernd aufs Korn nimmt.

Die Benedict-Schulen haben eine lange Geschichte und zählen zu den traditionsreichsten und bekanntesten Namen im Schweizerischen Bildungswesen. Die Werbung aus dem Hause Benedict hat gleich mehrere Generationen geprägt. Kaum jemand, der den legendären ‹Beeeneeedict›-Jingle nicht kennt.

 

Auf Augenhöhe mit der Generation Z

Trotz Kultstatus, mit dem ‹Beeeneeedict›-Jingle findet man bei den Jungen kaum noch Gehör. Die Herausforderung bei der Entwicklung der neuen Werbekampagne lag deshalb darin, jene Generation zu erreichen, die nicht mehr in den klassischen Werbekanälen wie TV, Radio oder Printmedien zuhause ist. Die Rede ist von der Generation Z (kurz Gen Z), die viel Zeit im Internet verbringt und dies hauptsächlich via Smartphone. Dabei geniesst insbesondere Social Media einen hohen Stellenwert. Instagram, TikTok und Co. dienen nicht nur dem Austausch mit Freunden, sondern fungieren auch als primäre Informations- und Inspirationsquelle. Um die Generation Z zu erreichen, braucht es deshalb Content, der schnell und einfach übers Smartphone konsumiert werden kann. Und last but not least: Eine Kommunikation auf Augenhöhe. Auf diesen drei Pfeilern baut die neue Werbekampagne von Benedict auf. Entstanden sind bereits drei Spots mit der einprägsamen Message ‹Lerne lieber Sinnvolles›.

 

Eine Huldigung an den Zeitgeist

«In der mehrteiligen Reihe ‹Lerne lieber Sinnvolles› spielt Benedict humorvoll mit dem Zeitgeist des Internets und huldigt darin gleichzeitig verschiedenen Social Media Trends wie Tutorials und Lifehacks, Botstimmen (Text-to-Speech) und 80er-Retro-Trends», erklärt Cem Topçu, Head of Marketing bei Benedict.

Lerne lieber Sinnvolles

Heinrich Meister, CEO bei Benedict bringt die Grundidee der Kampagne wie folgt auf den Punkt: «Im digitalen Zeitalter werden wir förmlich mit Informationen überschwemmt. Wir entdecken permanent neue Dinge übers Internet. Das meiste davon bringt uns allerdings nicht sehr weit. Anders bei Benedict: wir glauben daran, dass Erfolg lernbar ist. Mit unserer Werbekampagne schlagen wir eine Brücke von Social Media Tutorials und Lifehacks zu sinnvollen Lerninhalten.»

Die Spots sind Teil einer plattformübergreifenden Werbekampagne von Benedict und werden unter anderem auf den sozialen Medien, im Kino und am TV zu sehen sein.