Finanzielle Unterstützung für Aus- und Weiterbildung

Gute Perspektiven – eine Weiterbildung im Gesundheitswesen zahlt sich aus

25.08.2022

|

Zürich / Luzern / Bern / St. Gallen

Medizinische Fachleute werden im Gesundheitswesen händeringend gesucht. Eine Ausbildung zur medizinischen Praxisassistentin, zur Sprechstundenassistentin oder Arzt- und Spitalsekretärin verspricht deshalb sehr gute Berufsperspektiven. Doch wie schafft man den Einstieg in den Beruf? Was sind die Chancen auf eine Karriere? Und welche Berufsbilder gibt es überhaupt? Jan Fuchs, Bereichsleiter Medizin & Gesundheit an der Benedict Schule St. Gallen, hat uns diese und weitere Fragen beantwortet.

Die Benedict Schule in St. Gallen ist ja bekannt für ihre Lehrgänge im medizinischen Bereich

Genau! Seit Jahren investieren wir viel in unser medizinisches Bildungsprogramm. Heute bieten wir nebst der MPA-Grundbildung sechs medizinische Lehrgänge. Hinzu kommen Gesundheitslehrgänge wie Ernährungsberatung, Massage oder Fitnessberatung. Wir sind als Bildungsinstitut von den kantonalen Bildungsverbänden anerkannt und arbeiten mit hochqualifizierten Lehrpersonen zusammen. An der Benedict in St. Gallen studieren Schulabgänger*innen, Quer- und Wiedereinsteiger*innen ohne medizinische Erfahrung, Umsteiger*innen aus paramedizinischen Bereichen (z.B. Pflegefachleute) und Berufserfahrene, die aufsteigen oder ihre Kompetenzen ausbauen möchten. Die Altersspanne liegt zwischen 16 und 50 Jahren.


Erfolgsgeschichte - Für eine Weiterbildung ist es nie zu spät


Welche Lehrgänge sind besonders beliebt?

Unsere meistbesuchten Aus- und Weiterbildungen sind die MPA-Grundbildung und die Weiterbildungen Dipl. Arzt- und Spitalsekretär*in und Dipl. Sprechstundenassistent*in. Beliebt sind auch alle Einführungs- oder Refresh-Kurse wie beispielsweise der Kurs Schulmedizinische Grundlagen, der TarMed-Grundkurs oder auch der eidgenössisch anerkannte Röntgenkurs. Die Benedict Schule in St. Gallen ist auch eine gute Adresse für Massagelehrgänge wie Dipl. Berufsmasseur*in oder Medizinische Masseur*in mit eidg. Fachausweis.

«Die Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt ist sehr gross»

Weshalb empfehlen Sie eine Ausbildung im Gesundheitsbereich?

Seit Jahren herrscht im Schweizer Gesundheitswesen ein akuter Fachkräftemangel, deshalb zahlt sich die Weiterbildung auch schnell aus. Ich empfehle Schulabgänger*innen bei ihrer Berufswahl immer auch die MPA-Grundbildung mit EFZ (eidg. Fähigkeitszeugnis) in Betracht zu ziehen. Die Chancen auf eine gute Anstellung sind nach Abschluss der Grundbildung sehr gross. Auch gelernte Sprechstundenassistentinnen, Arzt- und Spitalsekretärinnen und Chefarztsekretärinnen finden nach der Weiterbildung meist rasch eine Stelle. In diesem Zusammenhang möchte ich gerne ergänzen, dass wir ein wichtiger Personalvermittler sind und aktiv von Institutionen und Praxen kontaktiert werden. Wir arbeiten zudem mit dem Ärzte-Forum Swiss zusammen.

An wen richtet sich die MPA-Grundbildung?

Die dreijährige MPA-Grundbildung (Med. Praxisassistent*in) richtet sich in erster Linie an Schulabgänger*innen, die über dem klassischen Weg keine Lehrstelle gefunden haben und trotzdem ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (EFZ) erlangen möchten. Während den ersten beiden Schuljahren werden die Lernenden in den Fächern Anatomie, Pathologie, Pharmakologie, Administration, Röntgen und Laborarbeiten unterrichtet. Im letzten Jahr wenden die Lernenden das Wissen während des bezahlten einjährigen Praktikums an. Nach den bestandenen Prüfungen erhalten die Lernenden das eidgenössische Fähigkeitszeugnis (EFZ). Die schulisch organisierte Grundbildung (SOG) steht der konventionellen Lehre also in nichts nach. Viele schätzen es, dass sie sich in den ersten beiden Jahren ausschliesslich auf die Schule konzentrieren können. Alle Lernenden profitieren zudem von kostenlosen Wahlfächern wie Deutsch, Englisch, EDV und weitere.

Aufbau der MPA-Grundbildung

Welche Lehrgänge empfehlen Sie Quereinsteiger*, die möglichst rasch aufsteigen möchten?

Eine mögliche Variante wäre, den ASS-Lehrgang (1 Jahr) abzuschliessen und im Anschluss danach den SPA-Lehrgang (1 Jahr) zu absolvieren. Wer danach eine Leitungsfunktion übernehmen möchte, kann den CAS-Lehrgang anhängen. Egal ob Arzt- und Spitalassistent*in (ASS), Sprechstundenassistent*in (SPA) oder Chefarztsekretär*in (CAS) – sowohl die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften als auch die Aufstiegsmöglichkeiten sind im Gesundheitswesen gross. Da unsere Weiterbildungen berufsbegleitend absolviert werden, eignen sie sich besonders gut für Personen, die innert kurzer Zeit im Arbeitsleben Fuss fassen möchten.

Was ist der Unterschied zwischen den Lehrgängen ASS und SPA?

Der ASS-Lehrgang (Arzt- und Spitalsekretär*in) eignet sich für alle, die vorwiegend administrativ und organisatorisch arbeiten möchten (medizinische Korrespondenz, Termin vereinbaren, Abrechnungen erfassen etc.). Wer den Austausch mit Patienten*innen schätzt, gerne medizinische Tests durchführt (Blutentnahmen, Blutdruck- und Blutzuckermessung etc.) und Laborarbeiten verrichten möchte, wird im SPA-Lehrgang (Sprechstundenassistent*in) bestens auf die nächste Stelle vorbereite

Was wird für den Besuch der Weiterbildungen vorausgesetzt?

Grundsätzlich braucht es für alle Weiterbildungen gute Deutsch- und PC-Kenntnisse und natürlich sollte das Interesse für medizinische Themen vorhanden sein. Für den SPA-Lehrgang (Sprechstundenassistent*in) braucht es zudem gute kommunikative Fähigkeiten und soziale Kompetenzen. Für die Bildungsgänge Dipl. med. Chefarztsekretär*in und Dipl. med. Praxisleiter*in ist es von Vorteil, wenn bereits Führungserfahrung vorhanden ist. Alle unsere Lernenden profitieren übrigens von kostenlosen EDV- und Sprachkursen. Zudem bieten wir fachspezifische Kurse wie den halbtägigen kostenpflichtigen TarMed-Grundkurs an, der Kenntnisse in der ambulanten Rechnungsstellung vermittelt.

Eine Weiterbildung ist ja auch mit Unsicherheiten verbunden. Mit welchen Fragen werden Sie oft konfrontiert?

Ich werde oft gefragt, ob man die Weiterbildung und den Beruf gut unter einen Hut bringt. Meine Antwort ist „Ja!“. Die Lehrgänge sind so aufgebaut, dass man nebenbei gut arbeiten kann. Einige Schulabgänger*innen sind unsicher, ob sie die MPA-Grundbildung schaffen. Ich kann sie jeweils beruhigen, da unsere Lehrpersonen die Lernenden beim Lernprozess unterstützen und sie sorgfältig auf die Prüfungen vorbereiten. Dass die Lernenden kompetent begleitet werden, widerspiegelt sich auch in unseren Erfolgsquote. In der Grundbildung hatten wir dieses Jahr wieder eine Erfolgsquote von 100 Prozent. In der Erwachsenenbildung liegen wir mit einer Quote von 97 % ebenfalls sehr hoch. Nichtsdestotrotz, die Grundbildung ist anspruchsvoll und das ist auch gut so. Wer motiviert und interessiert ist, schafft es aber!

«Solche Erfolgsgeschichten erfüllen mich mit Stolz»

Können Sie uns zum Abschluss noch eine Erfolgsgeschichte erzählen?

Mir fallen gleich zwei ein! Eine Teilnehmerin absolvierte bei uns erst die Weiterbildung zur med. Sekretärin H+ und im Anschluss jene zur dipl. med. Chefarztsekretär*in. Heute ist sie administrative Leiterin des Medizinischen Ostschweizer Brustzentrums und Mitglied des Verwaltungsrates. Eine weitere Erfolgsgeschichte ist jene einer Absolventin, die nach der MPA-Grundbildung bei uns eine steile Karriere hinlegte. Sie machte im Anschluss an die Grundbildung die Berufsmaturität, absolvierte danach die Ausbildung zur medizinisch-technischen Radiologieassistentin (MTRA) und studierte anschliessend Rechtswissenschaften. Heute trägt sie die Titel MAS und Dr. jur. und unterrichtet bei uns die MPA-Lernenden im Fachbereich Röntgen. So schliesst sich der Kreis. Solche Erfolgsgeschichte erfüllen mich mit Stolz!

 

Jan Fuchs, Mitglied der Geschäftsleitung und Bereichsleiter Medizin & Gesundheit, ist seit 2010 an der Benedict Schule in St. Gallen tätig. Er ist ausgebildeter Physiotherapeut und hat ein Studium im Bereich Sozial- und Gesundheitswesen absolviert.

Gute Perspektiven – eine Weiterbildung im Gesundheitswesen zahlt sich aus

25.08.2022

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Zürich / Luzern / Bern / St. Gallen

Medizinische Fachleute werden im Gesundheitswesen händeringend gesucht. Eine Ausbildung zur medizinischen Praxisassistentin, zur Sprechstundenassistentin oder Arzt- und Spitalsekretärin verspricht deshalb sehr gute Berufsperspektiven. Doch wie schafft man den Einstieg in den Beruf? Was sind die Chancen auf eine Karriere? Und welche Berufsbilder gibt es überhaupt? Jan Fuchs, Bereichsleiter Medizin & Gesundheit an der Benedict Schule St. Gallen, hat uns diese und weitere Fragen beantwortet.

Die Benedict Schule in St. Gallen ist ja bekannt für ihre Lehrgänge im medizinischen Bereich

Genau! Seit Jahren investieren wir viel in unser medizinisches Bildungsprogramm. Heute bieten wir nebst der MPA-Grundbildung sechs medizinische Lehrgänge. Hinzu kommen Gesundheitslehrgänge wie Ernährungsberatung, Massage oder Fitnessberatung. Wir sind als Bildungsinstitut von den kantonalen Bildungsverbänden anerkannt und arbeiten mit hochqualifizierten Lehrpersonen zusammen. An der Benedict in St. Gallen studieren Schulabgänger*innen, Quer- und Wiedereinsteiger*innen ohne medizinische Erfahrung, Umsteiger*innen aus paramedizinischen Bereichen (z.B. Pflegefachleute) und Berufserfahrene, die aufsteigen oder ihre Kompetenzen ausbauen möchten. Die Altersspanne liegt zwischen 16 und 50 Jahren.


Erfolgsgeschichte - Für eine Weiterbildung ist es nie zu spät


Welche Lehrgänge sind besonders beliebt?

Unsere meistbesuchten Aus- und Weiterbildungen sind die MPA-Grundbildung und die Weiterbildungen Dipl. Arzt- und Spitalsekretär*in und Dipl. Sprechstundenassistent*in. Beliebt sind auch alle Einführungs- oder Refresh-Kurse wie beispielsweise der Kurs Schulmedizinische Grundlagen, der TarMed-Grundkurs oder auch der eidgenössisch anerkannte Röntgenkurs. Die Benedict Schule in St. Gallen ist auch eine gute Adresse für Massagelehrgänge wie Dipl. Berufsmasseur*in oder Medizinische Masseur*in mit eidg. Fachausweis.

«Die Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt ist sehr gross»

Weshalb empfehlen Sie eine Ausbildung im Gesundheitsbereich?

Seit Jahren herrscht im Schweizer Gesundheitswesen ein akuter Fachkräftemangel, deshalb zahlt sich die Weiterbildung auch schnell aus. Ich empfehle Schulabgänger*innen bei ihrer Berufswahl immer auch die MPA-Grundbildung mit EFZ (eidg. Fähigkeitszeugnis) in Betracht zu ziehen. Die Chancen auf eine gute Anstellung sind nach Abschluss der Grundbildung sehr gross. Auch gelernte Sprechstundenassistentinnen, Arzt- und Spitalsekretärinnen und Chefarztsekretärinnen finden nach der Weiterbildung meist rasch eine Stelle. In diesem Zusammenhang möchte ich gerne ergänzen, dass wir ein wichtiger Personalvermittler sind und aktiv von Institutionen und Praxen kontaktiert werden. Wir arbeiten zudem mit dem Ärzte-Forum Swiss zusammen.

An wen richtet sich die MPA-Grundbildung?

Die dreijährige MPA-Grundbildung (Med. Praxisassistent*in) richtet sich in erster Linie an Schulabgänger*innen, die über dem klassischen Weg keine Lehrstelle gefunden haben und trotzdem ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (EFZ) erlangen möchten. Während den ersten beiden Schuljahren werden die Lernenden in den Fächern Anatomie, Pathologie, Pharmakologie, Administration, Röntgen und Laborarbeiten unterrichtet. Im letzten Jahr wenden die Lernenden das Wissen während des bezahlten einjährigen Praktikums an. Nach den bestandenen Prüfungen erhalten die Lernenden das eidgenössische Fähigkeitszeugnis (EFZ). Die schulisch organisierte Grundbildung (SOG) steht der konventionellen Lehre also in nichts nach. Viele schätzen es, dass sie sich in den ersten beiden Jahren ausschliesslich auf die Schule konzentrieren können. Alle Lernenden profitieren zudem von kostenlosen Wahlfächern wie Deutsch, Englisch, EDV und weitere.

Aufbau der MPA-Grundbildung

Welche Lehrgänge empfehlen Sie Quereinsteiger*, die möglichst rasch aufsteigen möchten?

Eine mögliche Variante wäre, den ASS-Lehrgang (1 Jahr) abzuschliessen und im Anschluss danach den SPA-Lehrgang (1 Jahr) zu absolvieren. Wer danach eine Leitungsfunktion übernehmen möchte, kann den CAS-Lehrgang anhängen. Egal ob Arzt- und Spitalassistent*in (ASS), Sprechstundenassistent*in (SPA) oder Chefarztsekretär*in (CAS) – sowohl die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften als auch die Aufstiegsmöglichkeiten sind im Gesundheitswesen gross. Da unsere Weiterbildungen berufsbegleitend absolviert werden, eignen sie sich besonders gut für Personen, die innert kurzer Zeit im Arbeitsleben Fuss fassen möchten.

Was ist der Unterschied zwischen den Lehrgängen ASS und SPA?

Der ASS-Lehrgang (Arzt- und Spitalsekretär*in) eignet sich für alle, die vorwiegend administrativ und organisatorisch arbeiten möchten (medizinische Korrespondenz, Termin vereinbaren, Abrechnungen erfassen etc.). Wer den Austausch mit Patienten*innen schätzt, gerne medizinische Tests durchführt (Blutentnahmen, Blutdruck- und Blutzuckermessung etc.) und Laborarbeiten verrichten möchte, wird im SPA-Lehrgang (Sprechstundenassistent*in) bestens auf die nächste Stelle vorbereite

Was wird für den Besuch der Weiterbildungen vorausgesetzt?

Grundsätzlich braucht es für alle Weiterbildungen gute Deutsch- und PC-Kenntnisse und natürlich sollte das Interesse für medizinische Themen vorhanden sein. Für den SPA-Lehrgang (Sprechstundenassistent*in) braucht es zudem gute kommunikative Fähigkeiten und soziale Kompetenzen. Für die Bildungsgänge Dipl. med. Chefarztsekretär*in und Dipl. med. Praxisleiter*in ist es von Vorteil, wenn bereits Führungserfahrung vorhanden ist. Alle unsere Lernenden profitieren übrigens von kostenlosen EDV- und Sprachkursen. Zudem bieten wir fachspezifische Kurse wie den halbtägigen kostenpflichtigen TarMed-Grundkurs an, der Kenntnisse in der ambulanten Rechnungsstellung vermittelt.

Eine Weiterbildung ist ja auch mit Unsicherheiten verbunden. Mit welchen Fragen werden Sie oft konfrontiert?

Ich werde oft gefragt, ob man die Weiterbildung und den Beruf gut unter einen Hut bringt. Meine Antwort ist „Ja!“. Die Lehrgänge sind so aufgebaut, dass man nebenbei gut arbeiten kann. Einige Schulabgänger*innen sind unsicher, ob sie die MPA-Grundbildung schaffen. Ich kann sie jeweils beruhigen, da unsere Lehrpersonen die Lernenden beim Lernprozess unterstützen und sie sorgfältig auf die Prüfungen vorbereiten. Dass die Lernenden kompetent begleitet werden, widerspiegelt sich auch in unseren Erfolgsquote. In der Grundbildung hatten wir dieses Jahr wieder eine Erfolgsquote von 100 Prozent. In der Erwachsenenbildung liegen wir mit einer Quote von 97 % ebenfalls sehr hoch. Nichtsdestotrotz, die Grundbildung ist anspruchsvoll und das ist auch gut so. Wer motiviert und interessiert ist, schafft es aber!

«Solche Erfolgsgeschichten erfüllen mich mit Stolz»

Können Sie uns zum Abschluss noch eine Erfolgsgeschichte erzählen?

Mir fallen gleich zwei ein! Eine Teilnehmerin absolvierte bei uns erst die Weiterbildung zur med. Sekretärin H+ und im Anschluss jene zur dipl. med. Chefarztsekretär*in. Heute ist sie administrative Leiterin des Medizinischen Ostschweizer Brustzentrums und Mitglied des Verwaltungsrates. Eine weitere Erfolgsgeschichte ist jene einer Absolventin, die nach der MPA-Grundbildung bei uns eine steile Karriere hinlegte. Sie machte im Anschluss an die Grundbildung die Berufsmaturität, absolvierte danach die Ausbildung zur medizinisch-technischen Radiologieassistentin (MTRA) und studierte anschliessend Rechtswissenschaften. Heute trägt sie die Titel MAS und Dr. jur. und unterrichtet bei uns die MPA-Lernenden im Fachbereich Röntgen. So schliesst sich der Kreis. Solche Erfolgsgeschichte erfüllen mich mit Stolz!

 

Jan Fuchs, Mitglied der Geschäftsleitung und Bereichsleiter Medizin & Gesundheit, ist seit 2010 an der Benedict Schule in St. Gallen tätig. Er ist ausgebildeter Physiotherapeut und hat ein Studium im Bereich Sozial- und Gesundheitswesen absolviert.

Gute Perspektiven – eine Weiterbildung im Gesundheitswesen zahlt sich aus

25.08.2022

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Zürich / Luzern / Bern / St. Gallen

Medizinische Fachleute werden im Gesundheitswesen händeringend gesucht. Eine Ausbildung zur medizinischen Praxisassistentin, zur Sprechstundenassistentin oder Arzt- und Spitalsekretärin verspricht deshalb sehr gute Berufsperspektiven. Doch wie schafft man den Einstieg in den Beruf? Was sind die Chancen auf eine Karriere? Und welche Berufsbilder gibt es überhaupt? Jan Fuchs, Bereichsleiter Medizin & Gesundheit an der Benedict Schule St. Gallen, hat uns diese und weitere Fragen beantwortet.

Die Benedict Schule in St. Gallen ist ja bekannt für ihre Lehrgänge im medizinischen Bereich

Genau! Seit Jahren investieren wir viel in unser medizinisches Bildungsprogramm. Heute bieten wir nebst der MPA-Grundbildung sechs medizinische Lehrgänge. Hinzu kommen Gesundheitslehrgänge wie Ernährungsberatung, Massage oder Fitnessberatung. Wir sind als Bildungsinstitut von den kantonalen Bildungsverbänden anerkannt und arbeiten mit hochqualifizierten Lehrpersonen zusammen. An der Benedict in St. Gallen studieren Schulabgänger*innen, Quer- und Wiedereinsteiger*innen ohne medizinische Erfahrung, Umsteiger*innen aus paramedizinischen Bereichen (z.B. Pflegefachleute) und Berufserfahrene, die aufsteigen oder ihre Kompetenzen ausbauen möchten. Die Altersspanne liegt zwischen 16 und 50 Jahren.


Erfolgsgeschichte - Für eine Weiterbildung ist es nie zu spät


Welche Lehrgänge sind besonders beliebt?

Unsere meistbesuchten Aus- und Weiterbildungen sind die MPA-Grundbildung und die Weiterbildungen Dipl. Arzt- und Spitalsekretär*in und Dipl. Sprechstundenassistent*in. Beliebt sind auch alle Einführungs- oder Refresh-Kurse wie beispielsweise der Kurs Schulmedizinische Grundlagen, der TarMed-Grundkurs oder auch der eidgenössisch anerkannte Röntgenkurs. Die Benedict Schule in St. Gallen ist auch eine gute Adresse für Massagelehrgänge wie Dipl. Berufsmasseur*in oder Medizinische Masseur*in mit eidg. Fachausweis.

«Die Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt ist sehr gross»

Weshalb empfehlen Sie eine Ausbildung im Gesundheitsbereich?

Seit Jahren herrscht im Schweizer Gesundheitswesen ein akuter Fachkräftemangel, deshalb zahlt sich die Weiterbildung auch schnell aus. Ich empfehle Schulabgänger*innen bei ihrer Berufswahl immer auch die MPA-Grundbildung mit EFZ (eidg. Fähigkeitszeugnis) in Betracht zu ziehen. Die Chancen auf eine gute Anstellung sind nach Abschluss der Grundbildung sehr gross. Auch gelernte Sprechstundenassistentinnen, Arzt- und Spitalsekretärinnen und Chefarztsekretärinnen finden nach der Weiterbildung meist rasch eine Stelle. In diesem Zusammenhang möchte ich gerne ergänzen, dass wir ein wichtiger Personalvermittler sind und aktiv von Institutionen und Praxen kontaktiert werden. Wir arbeiten zudem mit dem Ärzte-Forum Swiss zusammen.

An wen richtet sich die MPA-Grundbildung?

Die dreijährige MPA-Grundbildung (Med. Praxisassistent*in) richtet sich in erster Linie an Schulabgänger*innen, die über dem klassischen Weg keine Lehrstelle gefunden haben und trotzdem ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (EFZ) erlangen möchten. Während den ersten beiden Schuljahren werden die Lernenden in den Fächern Anatomie, Pathologie, Pharmakologie, Administration, Röntgen und Laborarbeiten unterrichtet. Im letzten Jahr wenden die Lernenden das Wissen während des bezahlten einjährigen Praktikums an. Nach den bestandenen Prüfungen erhalten die Lernenden das eidgenössische Fähigkeitszeugnis (EFZ). Die schulisch organisierte Grundbildung (SOG) steht der konventionellen Lehre also in nichts nach. Viele schätzen es, dass sie sich in den ersten beiden Jahren ausschliesslich auf die Schule konzentrieren können. Alle Lernenden profitieren zudem von kostenlosen Wahlfächern wie Deutsch, Englisch, EDV und weitere.

Aufbau der MPA-Grundbildung

Welche Lehrgänge empfehlen Sie Quereinsteiger*, die möglichst rasch aufsteigen möchten?

Eine mögliche Variante wäre, den ASS-Lehrgang (1 Jahr) abzuschliessen und im Anschluss danach den SPA-Lehrgang (1 Jahr) zu absolvieren. Wer danach eine Leitungsfunktion übernehmen möchte, kann den CAS-Lehrgang anhängen. Egal ob Arzt- und Spitalassistent*in (ASS), Sprechstundenassistent*in (SPA) oder Chefarztsekretär*in (CAS) – sowohl die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften als auch die Aufstiegsmöglichkeiten sind im Gesundheitswesen gross. Da unsere Weiterbildungen berufsbegleitend absolviert werden, eignen sie sich besonders gut für Personen, die innert kurzer Zeit im Arbeitsleben Fuss fassen möchten.

Was ist der Unterschied zwischen den Lehrgängen ASS und SPA?

Der ASS-Lehrgang (Arzt- und Spitalsekretär*in) eignet sich für alle, die vorwiegend administrativ und organisatorisch arbeiten möchten (medizinische Korrespondenz, Termin vereinbaren, Abrechnungen erfassen etc.). Wer den Austausch mit Patienten*innen schätzt, gerne medizinische Tests durchführt (Blutentnahmen, Blutdruck- und Blutzuckermessung etc.) und Laborarbeiten verrichten möchte, wird im SPA-Lehrgang (Sprechstundenassistent*in) bestens auf die nächste Stelle vorbereite

Was wird für den Besuch der Weiterbildungen vorausgesetzt?

Grundsätzlich braucht es für alle Weiterbildungen gute Deutsch- und PC-Kenntnisse und natürlich sollte das Interesse für medizinische Themen vorhanden sein. Für den SPA-Lehrgang (Sprechstundenassistent*in) braucht es zudem gute kommunikative Fähigkeiten und soziale Kompetenzen. Für die Bildungsgänge Dipl. med. Chefarztsekretär*in und Dipl. med. Praxisleiter*in ist es von Vorteil, wenn bereits Führungserfahrung vorhanden ist. Alle unsere Lernenden profitieren übrigens von kostenlosen EDV- und Sprachkursen. Zudem bieten wir fachspezifische Kurse wie den halbtägigen kostenpflichtigen TarMed-Grundkurs an, der Kenntnisse in der ambulanten Rechnungsstellung vermittelt.

Eine Weiterbildung ist ja auch mit Unsicherheiten verbunden. Mit welchen Fragen werden Sie oft konfrontiert?

Ich werde oft gefragt, ob man die Weiterbildung und den Beruf gut unter einen Hut bringt. Meine Antwort ist „Ja!“. Die Lehrgänge sind so aufgebaut, dass man nebenbei gut arbeiten kann. Einige Schulabgänger*innen sind unsicher, ob sie die MPA-Grundbildung schaffen. Ich kann sie jeweils beruhigen, da unsere Lehrpersonen die Lernenden beim Lernprozess unterstützen und sie sorgfältig auf die Prüfungen vorbereiten. Dass die Lernenden kompetent begleitet werden, widerspiegelt sich auch in unseren Erfolgsquote. In der Grundbildung hatten wir dieses Jahr wieder eine Erfolgsquote von 100 Prozent. In der Erwachsenenbildung liegen wir mit einer Quote von 97 % ebenfalls sehr hoch. Nichtsdestotrotz, die Grundbildung ist anspruchsvoll und das ist auch gut so. Wer motiviert und interessiert ist, schafft es aber!

«Solche Erfolgsgeschichten erfüllen mich mit Stolz»

Können Sie uns zum Abschluss noch eine Erfolgsgeschichte erzählen?

Mir fallen gleich zwei ein! Eine Teilnehmerin absolvierte bei uns erst die Weiterbildung zur med. Sekretärin H+ und im Anschluss jene zur dipl. med. Chefarztsekretär*in. Heute ist sie administrative Leiterin des Medizinischen Ostschweizer Brustzentrums und Mitglied des Verwaltungsrates. Eine weitere Erfolgsgeschichte ist jene einer Absolventin, die nach der MPA-Grundbildung bei uns eine steile Karriere hinlegte. Sie machte im Anschluss an die Grundbildung die Berufsmaturität, absolvierte danach die Ausbildung zur medizinisch-technischen Radiologieassistentin (MTRA) und studierte anschliessend Rechtswissenschaften. Heute trägt sie die Titel MAS und Dr. jur. und unterrichtet bei uns die MPA-Lernenden im Fachbereich Röntgen. So schliesst sich der Kreis. Solche Erfolgsgeschichte erfüllen mich mit Stolz!

 

Jan Fuchs, Mitglied der Geschäftsleitung und Bereichsleiter Medizin & Gesundheit, ist seit 2010 an der Benedict Schule in St. Gallen tätig. Er ist ausgebildeter Physiotherapeut und hat ein Studium im Bereich Sozial- und Gesundheitswesen absolviert.

Gute Perspektiven – eine Weiterbildung im Gesundheitswesen zahlt sich aus

25.08.2022

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Zürich / Luzern / Bern / St. Gallen

Medizinische Fachleute werden im Gesundheitswesen händeringend gesucht. Eine Ausbildung zur medizinischen Praxisassistentin, zur Sprechstundenassistentin oder Arzt- und Spitalsekretärin verspricht deshalb sehr gute Berufsperspektiven. Doch wie schafft man den Einstieg in den Beruf? Was sind die Chancen auf eine Karriere? Und welche Berufsbilder gibt es überhaupt? Jan Fuchs, Bereichsleiter Medizin & Gesundheit an der Benedict Schule St. Gallen, hat uns diese und weitere Fragen beantwortet.

Die Benedict Schule in St. Gallen ist ja bekannt für ihre Lehrgänge im medizinischen Bereich

Genau! Seit Jahren investieren wir viel in unser medizinisches Bildungsprogramm. Heute bieten wir nebst der MPA-Grundbildung sechs medizinische Lehrgänge. Hinzu kommen Gesundheitslehrgänge wie Ernährungsberatung, Massage oder Fitnessberatung. Wir sind als Bildungsinstitut von den kantonalen Bildungsverbänden anerkannt und arbeiten mit hochqualifizierten Lehrpersonen zusammen. An der Benedict in St. Gallen studieren Schulabgänger*innen, Quer- und Wiedereinsteiger*innen ohne medizinische Erfahrung, Umsteiger*innen aus paramedizinischen Bereichen (z.B. Pflegefachleute) und Berufserfahrene, die aufsteigen oder ihre Kompetenzen ausbauen möchten. Die Altersspanne liegt zwischen 16 und 50 Jahren.


Erfolgsgeschichte - Für eine Weiterbildung ist es nie zu spät


Welche Lehrgänge sind besonders beliebt?

Unsere meistbesuchten Aus- und Weiterbildungen sind die MPA-Grundbildung und die Weiterbildungen Dipl. Arzt- und Spitalsekretär*in und Dipl. Sprechstundenassistent*in. Beliebt sind auch alle Einführungs- oder Refresh-Kurse wie beispielsweise der Kurs Schulmedizinische Grundlagen, der TarMed-Grundkurs oder auch der eidgenössisch anerkannte Röntgenkurs. Die Benedict Schule in St. Gallen ist auch eine gute Adresse für Massagelehrgänge wie Dipl. Berufsmasseur*in oder Medizinische Masseur*in mit eidg. Fachausweis.

«Die Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt ist sehr gross»

Weshalb empfehlen Sie eine Ausbildung im Gesundheitsbereich?

Seit Jahren herrscht im Schweizer Gesundheitswesen ein akuter Fachkräftemangel, deshalb zahlt sich die Weiterbildung auch schnell aus. Ich empfehle Schulabgänger*innen bei ihrer Berufswahl immer auch die MPA-Grundbildung mit EFZ (eidg. Fähigkeitszeugnis) in Betracht zu ziehen. Die Chancen auf eine gute Anstellung sind nach Abschluss der Grundbildung sehr gross. Auch gelernte Sprechstundenassistentinnen, Arzt- und Spitalsekretärinnen und Chefarztsekretärinnen finden nach der Weiterbildung meist rasch eine Stelle. In diesem Zusammenhang möchte ich gerne ergänzen, dass wir ein wichtiger Personalvermittler sind und aktiv von Institutionen und Praxen kontaktiert werden. Wir arbeiten zudem mit dem Ärzte-Forum Swiss zusammen.

An wen richtet sich die MPA-Grundbildung?

Die dreijährige MPA-Grundbildung (Med. Praxisassistent*in) richtet sich in erster Linie an Schulabgänger*innen, die über dem klassischen Weg keine Lehrstelle gefunden haben und trotzdem ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (EFZ) erlangen möchten. Während den ersten beiden Schuljahren werden die Lernenden in den Fächern Anatomie, Pathologie, Pharmakologie, Administration, Röntgen und Laborarbeiten unterrichtet. Im letzten Jahr wenden die Lernenden das Wissen während des bezahlten einjährigen Praktikums an. Nach den bestandenen Prüfungen erhalten die Lernenden das eidgenössische Fähigkeitszeugnis (EFZ). Die schulisch organisierte Grundbildung (SOG) steht der konventionellen Lehre also in nichts nach. Viele schätzen es, dass sie sich in den ersten beiden Jahren ausschliesslich auf die Schule konzentrieren können. Alle Lernenden profitieren zudem von kostenlosen Wahlfächern wie Deutsch, Englisch, EDV und weitere.

Aufbau der MPA-Grundbildung

Welche Lehrgänge empfehlen Sie Quereinsteiger*, die möglichst rasch aufsteigen möchten?

Eine mögliche Variante wäre, den ASS-Lehrgang (1 Jahr) abzuschliessen und im Anschluss danach den SPA-Lehrgang (1 Jahr) zu absolvieren. Wer danach eine Leitungsfunktion übernehmen möchte, kann den CAS-Lehrgang anhängen. Egal ob Arzt- und Spitalassistent*in (ASS), Sprechstundenassistent*in (SPA) oder Chefarztsekretär*in (CAS) – sowohl die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften als auch die Aufstiegsmöglichkeiten sind im Gesundheitswesen gross. Da unsere Weiterbildungen berufsbegleitend absolviert werden, eignen sie sich besonders gut für Personen, die innert kurzer Zeit im Arbeitsleben Fuss fassen möchten.

Was ist der Unterschied zwischen den Lehrgängen ASS und SPA?

Der ASS-Lehrgang (Arzt- und Spitalsekretär*in) eignet sich für alle, die vorwiegend administrativ und organisatorisch arbeiten möchten (medizinische Korrespondenz, Termin vereinbaren, Abrechnungen erfassen etc.). Wer den Austausch mit Patienten*innen schätzt, gerne medizinische Tests durchführt (Blutentnahmen, Blutdruck- und Blutzuckermessung etc.) und Laborarbeiten verrichten möchte, wird im SPA-Lehrgang (Sprechstundenassistent*in) bestens auf die nächste Stelle vorbereite

Was wird für den Besuch der Weiterbildungen vorausgesetzt?

Grundsätzlich braucht es für alle Weiterbildungen gute Deutsch- und PC-Kenntnisse und natürlich sollte das Interesse für medizinische Themen vorhanden sein. Für den SPA-Lehrgang (Sprechstundenassistent*in) braucht es zudem gute kommunikative Fähigkeiten und soziale Kompetenzen. Für die Bildungsgänge Dipl. med. Chefarztsekretär*in und Dipl. med. Praxisleiter*in ist es von Vorteil, wenn bereits Führungserfahrung vorhanden ist. Alle unsere Lernenden profitieren übrigens von kostenlosen EDV- und Sprachkursen. Zudem bieten wir fachspezifische Kurse wie den halbtägigen kostenpflichtigen TarMed-Grundkurs an, der Kenntnisse in der ambulanten Rechnungsstellung vermittelt.

Eine Weiterbildung ist ja auch mit Unsicherheiten verbunden. Mit welchen Fragen werden Sie oft konfrontiert?

Ich werde oft gefragt, ob man die Weiterbildung und den Beruf gut unter einen Hut bringt. Meine Antwort ist „Ja!“. Die Lehrgänge sind so aufgebaut, dass man nebenbei gut arbeiten kann. Einige Schulabgänger*innen sind unsicher, ob sie die MPA-Grundbildung schaffen. Ich kann sie jeweils beruhigen, da unsere Lehrpersonen die Lernenden beim Lernprozess unterstützen und sie sorgfältig auf die Prüfungen vorbereiten. Dass die Lernenden kompetent begleitet werden, widerspiegelt sich auch in unseren Erfolgsquote. In der Grundbildung hatten wir dieses Jahr wieder eine Erfolgsquote von 100 Prozent. In der Erwachsenenbildung liegen wir mit einer Quote von 97 % ebenfalls sehr hoch. Nichtsdestotrotz, die Grundbildung ist anspruchsvoll und das ist auch gut so. Wer motiviert und interessiert ist, schafft es aber!

«Solche Erfolgsgeschichten erfüllen mich mit Stolz»

Können Sie uns zum Abschluss noch eine Erfolgsgeschichte erzählen?

Mir fallen gleich zwei ein! Eine Teilnehmerin absolvierte bei uns erst die Weiterbildung zur med. Sekretärin H+ und im Anschluss jene zur dipl. med. Chefarztsekretär*in. Heute ist sie administrative Leiterin des Medizinischen Ostschweizer Brustzentrums und Mitglied des Verwaltungsrates. Eine weitere Erfolgsgeschichte ist jene einer Absolventin, die nach der MPA-Grundbildung bei uns eine steile Karriere hinlegte. Sie machte im Anschluss an die Grundbildung die Berufsmaturität, absolvierte danach die Ausbildung zur medizinisch-technischen Radiologieassistentin (MTRA) und studierte anschliessend Rechtswissenschaften. Heute trägt sie die Titel MAS und Dr. jur. und unterrichtet bei uns die MPA-Lernenden im Fachbereich Röntgen. So schliesst sich der Kreis. Solche Erfolgsgeschichte erfüllen mich mit Stolz!

 

Jan Fuchs, Mitglied der Geschäftsleitung und Bereichsleiter Medizin & Gesundheit, ist seit 2010 an der Benedict Schule in St. Gallen tätig. Er ist ausgebildeter Physiotherapeut und hat ein Studium im Bereich Sozial- und Gesundheitswesen absolviert.