Finanzielle Unterstützung für Aus- und Weiterbildung

Auch beim Lebenslauf gilt, der erste Eindruck zählt. Ein gutes Bewerbungsfoto ist deshalb das A und O

17.03.2022

|

Zürich / Bern / Luzern / St. Gallen

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte! Die Wahl des Bewerbungsfotos solltest du deshalb nicht dem Zufall überlassen, schliesslich ist der Lebenslauf die beste Visitenkarte. Wir sagen dir, wie du dich auf dem Foto ins beste Licht rückst.

Egal, ob du im Rahmen deiner schulisch organisierten Grundbildung einen Praktikumsplatz oder sonst eine Stelle suchst, deine Bewerbungsunterlagen müssen sitzen. Versetzen wir uns einmal in deinen potenziellen Arbeitgeber: Er hält deinen Lebenslauf in den Händen, sein Blick fällt als Erstes auf das Bewerbungsfoto. Wirkt dieses professionell, signalisierst du Kompetenz und heimst dir bereits einen Pluspunkt ein. Wirkt dein Foto unseriös, verspielst du dir diese erste Chance.

Beginnen wir bei den No-Gos

Ferienschnappschüsse, feuchtfröhliche Partybilder und schräge Selfies kommen auf deinem Instagram-Profil gut an, nicht jedoch auf deinem Lebenslauf. Statt das erstbeste Foto zu nehmen, lässt du lieber ein Neues schiessen – idealerweise vom Profi. Dieses kannst du auch für dein LinkedIn-Profil nutzen.

Achte beim Bewerbungsfoto auf die Kleidung

Dein Bewerbungsfoto sollte professionell und seriös wirken. Achte darauf, dass du gepflegt auftrittst. Auf die Frage, was du anziehen sollst, gibt es keine allgemeingültige Antwort. Passe deine Kleidung dem Job an, für den du dich bewirbst. Falls du dich nicht entscheiden kannst, ziehe dich lieber zu seriös, als zu leger an.

Wirkt sympathisch und seriös zugleich

Bei den Männern bewähren sich ein gut sitzendes, gebügeltes Hemd und ein Jackett. Frauen trumpfen mit einer schlichten Bluse und einem Blazer auf. Lass die Finger von zu tiefen Ausschnitten und zu viel freier Haut – Letzteres gilt auch für Männer. Wähle keine schrillen Farben, sondern eher gedeckte Töne wie Grau, Dunkelblau, Beige und Braun. Bewirbst du dich für einen kreativen Beruf, darf der Look etwas lockerer sein.

Schmuck, Frisur und Co.

Verzichte auf auffällige Ohrringe, Halsketten, Piercings und ausgefallene Frisuren. Frauen sollten sich dezent schminken. Bei Männern ist ein gepflegter Haarschnitt ein Muss. All diese Tipps gelten übrigens auch für das Bewerbungsgespräch.

Natürlich und authentisch

Fotogenität ist nicht jedem gegeben und das erste Foto wird vermutlich nicht gleich das Beste sein. Lass dich davon nicht verunsichern. Ein offener und sympathischer Gesichtsausdruck kommt bereits gut an. Schaue also in die Kamera und versuche, natürlich zu lächeln. Falls du dich verkrampfst, mach eine kurze Pause und lass deinen Lieblingssound laufen. Du kannst die Arme auch gerne verschränken, auf die „Hand-an-das-Kinn“-Pose solltest du jedoch verzichten, diese wirkt zu aufgesetzt.

Lass einen professionellen Fotografen ans Werk

Sich von einem Profifotografen ablichten zu lassen, ist eine gute Investition. Das Shooting kostet nicht die Welt, der Profifotograf ist routiniert, kann dich aus der Reserve locken und weiss, worauf es ankommt. Falls ein professionelles Shooting dein Budget sprengt, frage jemand aus deinem Bekanntenkreis, der ein Händchen dafür hat. Du brauchst nebst einer guten Kamera und einem Stativ, auch eine helle Wand, Tageslicht, genug Zeit und etwas Gesichtspuder, damit deine Haut nicht glänzt.

Welches Bildformat eignet sich für das Bewerbungsfoto?

Baust du das Foto in deinen Lebenslauf ein, eignet sich das Format 4-5 cm (Breite) x 5-7 cm (Höhe). Kommt das Foto auf das Deckblatt deines Lebenslaufs, empfehlen wir dir eine Grösse von 6,5 cm x 10 cm. Ob schwarz-weiss oder farbig ist Geschmackssache.

Wir wünschen dir eine gute Foto-Session!

Auch beim Lebenslauf gilt, der erste Eindruck zählt. Ein gutes Bewerbungsfoto ist deshalb das A und O

17.03.2022

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Ein Bild sagt mehr als tausend Worte! Die Wahl des Bewerbungsfotos solltest du deshalb nicht dem Zufall überlassen, schliesslich ist der Lebenslauf die beste Visitenkarte. Wir sagen dir, wie du dich auf dem Foto ins beste Licht rückst.

Egal, ob du im Rahmen deiner schulisch organisierten Grundbildung einen Praktikumsplatz oder sonst eine Stelle suchst, deine Bewerbungsunterlagen müssen sitzen. Versetzen wir uns einmal in deinen potenziellen Arbeitgeber: Er hält deinen Lebenslauf in den Händen, sein Blick fällt als Erstes auf das Bewerbungsfoto. Wirkt dieses professionell, signalisierst du Kompetenz und heimst dir bereits einen Pluspunkt ein. Wirkt dein Foto unseriös, verspielst du dir diese erste Chance.

Beginnen wir bei den No-Gos

Ferienschnappschüsse, feuchtfröhliche Partybilder und schräge Selfies kommen auf deinem Instagram-Profil gut an, nicht jedoch auf deinem Lebenslauf. Statt das erstbeste Foto zu nehmen, lässt du lieber ein Neues schiessen – idealerweise vom Profi. Dieses kannst du auch für dein LinkedIn-Profil nutzen.

Achte beim Bewerbungsfoto auf die Kleidung

Dein Bewerbungsfoto sollte professionell und seriös wirken. Achte darauf, dass du gepflegt auftrittst. Auf die Frage, was du anziehen sollst, gibt es keine allgemeingültige Antwort. Passe deine Kleidung dem Job an, für den du dich bewirbst. Falls du dich nicht entscheiden kannst, ziehe dich lieber zu seriös, als zu leger an.

Wirkt sympathisch und seriös zugleich

Bei den Männern bewähren sich ein gut sitzendes, gebügeltes Hemd und ein Jackett. Frauen trumpfen mit einer schlichten Bluse und einem Blazer auf. Lass die Finger von zu tiefen Ausschnitten und zu viel freier Haut – Letzteres gilt auch für Männer. Wähle keine schrillen Farben, sondern eher gedeckte Töne wie Grau, Dunkelblau, Beige und Braun. Bewirbst du dich für einen kreativen Beruf, darf der Look etwas lockerer sein.

Schmuck, Frisur und Co.

Verzichte auf auffällige Ohrringe, Halsketten, Piercings und ausgefallene Frisuren. Frauen sollten sich dezent schminken. Bei Männern ist ein gepflegter Haarschnitt ein Muss. All diese Tipps gelten übrigens auch für das Bewerbungsgespräch.

Natürlich und authentisch

Fotogenität ist nicht jedem gegeben und das erste Foto wird vermutlich nicht gleich das Beste sein. Lass dich davon nicht verunsichern. Ein offener und sympathischer Gesichtsausdruck kommt bereits gut an. Schaue also in die Kamera und versuche, natürlich zu lächeln. Falls du dich verkrampfst, mach eine kurze Pause und lass deinen Lieblingssound laufen. Du kannst die Arme auch gerne verschränken, auf die „Hand-an-das-Kinn“-Pose solltest du jedoch verzichten, diese wirkt zu aufgesetzt.

Lass einen professionellen Fotografen ans Werk

Sich von einem Profifotografen ablichten zu lassen, ist eine gute Investition. Das Shooting kostet nicht die Welt, der Profifotograf ist routiniert, kann dich aus der Reserve locken und weiss, worauf es ankommt. Falls ein professionelles Shooting dein Budget sprengt, frage jemand aus deinem Bekanntenkreis, der ein Händchen dafür hat. Du brauchst nebst einer guten Kamera und einem Stativ, auch eine helle Wand, Tageslicht, genug Zeit und etwas Gesichtspuder, damit deine Haut nicht glänzt.

Welches Bildformat eignet sich für das Bewerbungsfoto?

Baust du das Foto in deinen Lebenslauf ein, eignet sich das Format 4-5 cm (Breite) x 5-7 cm (Höhe). Kommt das Foto auf das Deckblatt deines Lebenslaufs, empfehlen wir dir eine Grösse von 6,5 cm x 10 cm. Ob schwarz-weiss oder farbig ist Geschmackssache.

Wir wünschen dir eine gute Foto-Session!

Auch beim Lebenslauf gilt, der erste Eindruck zählt. Ein gutes Bewerbungsfoto ist deshalb das A und O

17.03.2022

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Zürich / Bern / Luzern / St. Gallen

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte! Die Wahl des Bewerbungsfotos solltest du deshalb nicht dem Zufall überlassen, schliesslich ist der Lebenslauf die beste Visitenkarte. Wir sagen dir, wie du dich auf dem Foto ins beste Licht rückst.

Egal, ob du im Rahmen deiner schulisch organisierten Grundbildung einen Praktikumsplatz oder sonst eine Stelle suchst, deine Bewerbungsunterlagen müssen sitzen. Versetzen wir uns einmal in deinen potenziellen Arbeitgeber: Er hält deinen Lebenslauf in den Händen, sein Blick fällt als Erstes auf das Bewerbungsfoto. Wirkt dieses professionell, signalisierst du Kompetenz und heimst dir bereits einen Pluspunkt ein. Wirkt dein Foto unseriös, verspielst du dir diese erste Chance.

Beginnen wir bei den No-Gos

Ferienschnappschüsse, feuchtfröhliche Partybilder und schräge Selfies kommen auf deinem Instagram-Profil gut an, nicht jedoch auf deinem Lebenslauf. Statt das erstbeste Foto zu nehmen, lässt du lieber ein Neues schiessen – idealerweise vom Profi. Dieses kannst du auch für dein LinkedIn-Profil nutzen.

Achte beim Bewerbungsfoto auf die Kleidung

Dein Bewerbungsfoto sollte professionell und seriös wirken. Achte darauf, dass du gepflegt auftrittst. Auf die Frage, was du anziehen sollst, gibt es keine allgemeingültige Antwort. Passe deine Kleidung dem Job an, für den du dich bewirbst. Falls du dich nicht entscheiden kannst, ziehe dich lieber zu seriös, als zu leger an.

Wirkt sympathisch und seriös zugleich

Bei den Männern bewähren sich ein gut sitzendes, gebügeltes Hemd und ein Jackett. Frauen trumpfen mit einer schlichten Bluse und einem Blazer auf. Lass die Finger von zu tiefen Ausschnitten und zu viel freier Haut – Letzteres gilt auch für Männer. Wähle keine schrillen Farben, sondern eher gedeckte Töne wie Grau, Dunkelblau, Beige und Braun. Bewirbst du dich für einen kreativen Beruf, darf der Look etwas lockerer sein.

Schmuck, Frisur und Co.

Verzichte auf auffällige Ohrringe, Halsketten, Piercings und ausgefallene Frisuren. Frauen sollten sich dezent schminken. Bei Männern ist ein gepflegter Haarschnitt ein Muss. All diese Tipps gelten übrigens auch für das Bewerbungsgespräch.

Natürlich und authentisch

Fotogenität ist nicht jedem gegeben und das erste Foto wird vermutlich nicht gleich das Beste sein. Lass dich davon nicht verunsichern. Ein offener und sympathischer Gesichtsausdruck kommt bereits gut an. Schaue also in die Kamera und versuche, natürlich zu lächeln. Falls du dich verkrampfst, mach eine kurze Pause und lass deinen Lieblingssound laufen. Du kannst die Arme auch gerne verschränken, auf die „Hand-an-das-Kinn“-Pose solltest du jedoch verzichten, diese wirkt zu aufgesetzt.

Lass einen professionellen Fotografen ans Werk

Sich von einem Profifotografen ablichten zu lassen, ist eine gute Investition. Das Shooting kostet nicht die Welt, der Profifotograf ist routiniert, kann dich aus der Reserve locken und weiss, worauf es ankommt. Falls ein professionelles Shooting dein Budget sprengt, frage jemand aus deinem Bekanntenkreis, der ein Händchen dafür hat. Du brauchst nebst einer guten Kamera und einem Stativ, auch eine helle Wand, Tageslicht, genug Zeit und etwas Gesichtspuder, damit deine Haut nicht glänzt.

Welches Bildformat eignet sich für das Bewerbungsfoto?

Baust du das Foto in deinen Lebenslauf ein, eignet sich das Format 4-5 cm (Breite) x 5-7 cm (Höhe). Kommt das Foto auf das Deckblatt deines Lebenslaufs, empfehlen wir dir eine Grösse von 6,5 cm x 10 cm. Ob schwarz-weiss oder farbig ist Geschmackssache.

Wir wünschen dir eine gute Foto-Session!

Auch beim Lebenslauf gilt, der erste Eindruck zählt. Ein gutes Bewerbungsfoto ist deshalb das A und O

17.03.2022

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Zürich / Bern / Luzern / St. Gallen

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte! Die Wahl des Bewerbungsfotos solltest du deshalb nicht dem Zufall überlassen, schliesslich ist der Lebenslauf die beste Visitenkarte. Wir sagen dir, wie du dich auf dem Foto ins beste Licht rückst.

Egal, ob du im Rahmen deiner schulisch organisierten Grundbildung einen Praktikumsplatz oder sonst eine Stelle suchst, deine Bewerbungsunterlagen müssen sitzen. Versetzen wir uns einmal in deinen potenziellen Arbeitgeber: Er hält deinen Lebenslauf in den Händen, sein Blick fällt als Erstes auf das Bewerbungsfoto. Wirkt dieses professionell, signalisierst du Kompetenz und heimst dir bereits einen Pluspunkt ein. Wirkt dein Foto unseriös, verspielst du dir diese erste Chance.

Beginnen wir bei den No-Gos

Ferienschnappschüsse, feuchtfröhliche Partybilder und schräge Selfies kommen auf deinem Instagram-Profil gut an, nicht jedoch auf deinem Lebenslauf. Statt das erstbeste Foto zu nehmen, lässt du lieber ein Neues schiessen – idealerweise vom Profi. Dieses kannst du auch für dein LinkedIn-Profil nutzen.

Achte beim Bewerbungsfoto auf die Kleidung

Dein Bewerbungsfoto sollte professionell und seriös wirken. Achte darauf, dass du gepflegt auftrittst. Auf die Frage, was du anziehen sollst, gibt es keine allgemeingültige Antwort. Passe deine Kleidung dem Job an, für den du dich bewirbst. Falls du dich nicht entscheiden kannst, ziehe dich lieber zu seriös, als zu leger an.

Wirkt sympathisch und seriös zugleich

Bei den Männern bewähren sich ein gut sitzendes, gebügeltes Hemd und ein Jackett. Frauen trumpfen mit einer schlichten Bluse und einem Blazer auf. Lass die Finger von zu tiefen Ausschnitten und zu viel freier Haut – Letzteres gilt auch für Männer. Wähle keine schrillen Farben, sondern eher gedeckte Töne wie Grau, Dunkelblau, Beige und Braun. Bewirbst du dich für einen kreativen Beruf, darf der Look etwas lockerer sein.

Schmuck, Frisur und Co.

Verzichte auf auffällige Ohrringe, Halsketten, Piercings und ausgefallene Frisuren. Frauen sollten sich dezent schminken. Bei Männern ist ein gepflegter Haarschnitt ein Muss. All diese Tipps gelten übrigens auch für das Bewerbungsgespräch.

Natürlich und authentisch

Fotogenität ist nicht jedem gegeben und das erste Foto wird vermutlich nicht gleich das Beste sein. Lass dich davon nicht verunsichern. Ein offener und sympathischer Gesichtsausdruck kommt bereits gut an. Schaue also in die Kamera und versuche, natürlich zu lächeln. Falls du dich verkrampfst, mach eine kurze Pause und lass deinen Lieblingssound laufen. Du kannst die Arme auch gerne verschränken, auf die „Hand-an-das-Kinn“-Pose solltest du jedoch verzichten, diese wirkt zu aufgesetzt.

Lass einen professionellen Fotografen ans Werk

Sich von einem Profifotografen ablichten zu lassen, ist eine gute Investition. Das Shooting kostet nicht die Welt, der Profifotograf ist routiniert, kann dich aus der Reserve locken und weiss, worauf es ankommt. Falls ein professionelles Shooting dein Budget sprengt, frage jemand aus deinem Bekanntenkreis, der ein Händchen dafür hat. Du brauchst nebst einer guten Kamera und einem Stativ, auch eine helle Wand, Tageslicht, genug Zeit und etwas Gesichtspuder, damit deine Haut nicht glänzt.

Welches Bildformat eignet sich für das Bewerbungsfoto?

Baust du das Foto in deinen Lebenslauf ein, eignet sich das Format 4-5 cm (Breite) x 5-7 cm (Höhe). Kommt das Foto auf das Deckblatt deines Lebenslaufs, empfehlen wir dir eine Grösse von 6,5 cm x 10 cm. Ob schwarz-weiss oder farbig ist Geschmackssache.

Wir wünschen dir eine gute Foto-Session!