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2. Teil: Wen soll Online Marketing ansprechen?

10.09.2019

|

Zürich / Bern / Luzern / St. Gallen

Bevor Sie anfangen, eine Online Marketing Strategie zu entwickeln, sollten Sie zunächst einige Basisüberlegungen anstellen. Dazu gehört vor allem die Festlegung einer Zielgruppe.

Überlegen Sie genau, an wen sich Ihr Produkt richtet. Die Zielgruppe definiert sich über Eigenschaften wie

  • Herkunft
  • Religionszugehörigkeit
  • Geschlecht
  • Alter
  • Sozialer Status
  • Wohnort
  • Beruf
  • Hobbys

Vertreiben Sie beispielsweise Surfboards, macht es wenig Sinn, einen Facebook Channel zu eröffnen, der sich primär an Senioren im Alter zwischen 65 und 85 richtet und die als Hobby das Züchten von Orchideen angegeben haben.
Nach dieser ersten Überlegung können Sie sich eine Werbekampagne ausdenken. Wie soll Ihre Werbung gestaltet sein? Möchten Sie mit Video Marketing punkten oder sollen es lieber Blogbeiträge sein? Soll die Werbung subtil sein oder lieber direkt?
Danach kommt die Überlegung, über welche Kanäle Sie Ihre Werbung genau vertreiben möchten.


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Kanäle des Online Marketing

Der Papierflyer war gestern. Wer seine Kunden wirklich erreichen will, kommt heutzutage um Online Marketing nicht herum.
Die Möglichkeiten jedoch sind schier überwältigend. Neben den absoluten Klassikern des Internet-Marketing, nämlich dem E-Mail-Marketing per Newsletter, der Affiliate-Werbung, bei der ein Websitebetreiber Ihnen Werbefläche zur Verfügung stellt, und der Bannerwerbung, bei der Banner auf Webseiten eingebunden werden, gibt es noch viele andere Wege, um zum Ziel zu gelangen:
- Influencer Marketing: Influencer sind Menschen, die online eine Vielzahl anderer Menschen beeinflussen. Daher der Name Influencer, der von dem englischen Verb to influence, also beeinflussen, stammt. Lassen Sie Influencern Gratisproben Ihrer Produkte zukommen. Sind sie davon angetan, erstellen sie Videos oder Blogbeiträge darüber und machen so fast kostenlos Werbung für Ihr Unternehmen.
- Content Marketing: Hierbei wird Werbung subtil über Blogbeiträge, Grafiken oder auch Nachrichten verbreitet. Diese Werbebeiträge sollen den User auf emotionaler Ebene ansprechen, damit dieser sich mit Ihrem Unternehmen identifiziert. Dadurch wird die Reichweite Ihres Business enorm gesteigert.
- Social Media Marketing: Mit zu den wichtigsten Werbekanälen zählen heutzutage die sozialen Medien wie Youtube, Facebook, Twitter, Pinterest und Instagram. Mehr dazu erfahren Sie im folgenden Abschnitt. Fortsetzung folgt...

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Überlegen Sie genau, an wen sich Ihr Produkt richtet. Die Zielgruppe definiert sich über Eigenschaften wie

  • Herkunft
  • Religionszugehörigkeit
  • Geschlecht
  • Alter
  • Sozialer Status
  • Wohnort
  • Beruf
  • Hobbys

Vertreiben Sie beispielsweise Surfboards, macht es wenig Sinn, einen Facebook Channel zu eröffnen, der sich primär an Senioren im Alter zwischen 65 und 85 richtet und die als Hobby das Züchten von Orchideen angegeben haben.
Nach dieser ersten Überlegung können Sie sich eine Werbekampagne ausdenken. Wie soll Ihre Werbung gestaltet sein? Möchten Sie mit Video Marketing punkten oder sollen es lieber Blogbeiträge sein? Soll die Werbung subtil sein oder lieber direkt?
Danach kommt die Überlegung, über welche Kanäle Sie Ihre Werbung genau vertreiben möchten.


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Der Papierflyer war gestern. Wer seine Kunden wirklich erreichen will, kommt heutzutage um Online Marketing nicht herum.
Die Möglichkeiten jedoch sind schier überwältigend. Neben den absoluten Klassikern des Internet-Marketing, nämlich dem E-Mail-Marketing per Newsletter, der Affiliate-Werbung, bei der ein Websitebetreiber Ihnen Werbefläche zur Verfügung stellt, und der Bannerwerbung, bei der Banner auf Webseiten eingebunden werden, gibt es noch viele andere Wege, um zum Ziel zu gelangen:
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- Content Marketing: Hierbei wird Werbung subtil über Blogbeiträge, Grafiken oder auch Nachrichten verbreitet. Diese Werbebeiträge sollen den User auf emotionaler Ebene ansprechen, damit dieser sich mit Ihrem Unternehmen identifiziert. Dadurch wird die Reichweite Ihres Business enorm gesteigert.
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  • Herkunft
  • Religionszugehörigkeit
  • Geschlecht
  • Alter
  • Sozialer Status
  • Wohnort
  • Beruf
  • Hobbys

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- Influencer Marketing: Influencer sind Menschen, die online eine Vielzahl anderer Menschen beeinflussen. Daher der Name Influencer, der von dem englischen Verb to influence, also beeinflussen, stammt. Lassen Sie Influencern Gratisproben Ihrer Produkte zukommen. Sind sie davon angetan, erstellen sie Videos oder Blogbeiträge darüber und machen so fast kostenlos Werbung für Ihr Unternehmen.
- Content Marketing: Hierbei wird Werbung subtil über Blogbeiträge, Grafiken oder auch Nachrichten verbreitet. Diese Werbebeiträge sollen den User auf emotionaler Ebene ansprechen, damit dieser sich mit Ihrem Unternehmen identifiziert. Dadurch wird die Reichweite Ihres Business enorm gesteigert.
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